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Lösungen für das Verkehrsproblem in Flamersheim

Im Frühjahr haben wir bei einer Bürgerversammlung unsere Vorschläge zur Verbesserung der Verkehrssituation in Flamersheim vorgestellt. Bei der gut besuchten Veranstaltung  kamen von Seiten der Bürgerschaft bei einer lebhaften und konstruktiven Diskussion weitere Anregungen und Vorschläge, die wir zwischenzeitlich in unser Konzept eingearbeitet haben.

Daraus hervor gegangen sind die unten downloadbaren Anträge, die wir dem Verkehrsausschuss am  29. September, 17.15 Uhr im Rathaus Euskirchen zur Diskussion und Abstimmung vorlegen. (öffentliche Sitzung!)

Wie bei der Bürgerversammlung versprochen wollen wir Sie, die von der immer weiter zunehmenden Verkehrsbelastung betroffenen Bürgerinnen und Bürger von Flamersheim, aber auch in die weiteren Diskussionen und Beratungen mit einbeziehen.

Was halten Sie von unserem Konzept? Welche der Punkten halten Sie für wichtig, auf welche Punkte könnten Sie verzichten? Haben Sie weitere, bisher nicht berücksichtigte Vorschläge?

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Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung!

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7 Comments

  1. Markus Thomas |

    Guten Tag,
    mit großem Interesse habe ich ihr Schreiben “Lösungen für das Verkehrsproblem in Flamersheim” gelesen.
    Ihren Forderungen gebe ich zu 100% recht.
    Zu Punkt 6 gehen sie bevorzugt auf die Senioren ein, was auch sehr gut zu verstehen ist.
    Was mir auf dem Herzen liegt sind unsere Kinder.
    Diese kommen auch aus den Neubaugebieten aus den Baugebieten Pfarrer-Frickenschmidt-Weg/Valdergasse/Pützgasse/Im Reiherpflug. Die Kinder müssen auf ihrem Weg zur Schule die Horchheimer Straße in Höhe der Sparkasse überqueren, hier stelle ich immer wieder fest, dass unachtsame Autofahrer (meist Sparkassenbesucher) das dortige absolute Halteverbot (Zeichen 283 StVO) ignorieren und dadurch den freien Blick der Kinder auf die Strasse versperren. Die dort gefahrene Geschwindigkeit ist hier aus Sicht der Kinder recht hoch. Des öfteren haben wir die Autofahrer auf das Halteverbot hingewiesen und der Dank war dann eine heftige Beleidigung! Die Kinder könnnen hier die Straße nur überqueren, in dem sie zwischen den parkenden Autos durch gehen und können erst dann auf die Straße blicken. Zu diesem Zeitpunkt stehen die KInder schon “fast mittig” auf der Strasse. Hier würde ich mir wünschen, wenn aus Sicht der Politik ein “Zebrastreifen” erstellt wird, damit unsere Kinder in Zukunft SICHER die Straße überqueren können. Und das nicht erst nachdem etwas passiert ist!
    In Swisttal-Heimerzheim ist dies möglich geworden und ein Zebrastreifen wurde erstellt. In Odendorf gibt es eine Ampel und zusätzlich noch ein Polizist der für “Sicherheit” sorgt.
    Warum ist dies nicht bei uns möglich??

    Ich bitte um eine Stellungnahme!!

    Mit freundlichen Grüßen
    M. Thomas

    Antworten
    • michael |

      Sehr geehrter Herr Thomas,

      vielen Dank für Ihre Rückmeldung.

      Die von Ihnen geforderten Zebrastreifen auf der Horchheimer Straße haben wir bereits im Dezember vergangenen Jahres beantragt – der Antrag wurde von der Ausschussmehrheit mit grotesken Begründungen abgelehnt. (http://spd-euskirchen.eu/3568-2/).

      Wir sehen unsere Anträge vom Dezember 2015 aber weiterhin als Teil unseres Gesamtkonzepts für Flamersheim an und werden sie in der Sitzung am 29.9. natürlich auch wieder zur Sprache bringen.

      Antworten
  2. Rolf Römer |

    Ich freue mich über diese Initiative zur Verkehrssituation in Flamersheim!
    Zu Punkt 1:
    Bei einem Durchfahrtsverbot in Richtung Ortskern ab Kreisverkehr Taubenstraße/L11 würde der Verkehr auf den ohnehin schon stark belasteten Straßen L11 (siehe auch zu Punkt 7) und Taubenstraße zusätzlich extrem erhöht!
    Mein Vorschlag wäre, die Mönchstr. ab der Einmündung Speckelsteinstr. zur Einbahnstraße in Richtung Süden zu machen, ebenso wie die anschließende Horchheimerstr. in Richtung Osten bis zur Einmündung Pützgasse und die Christian-Schäfer-Str. in Richtung Westen bis zur Einmündung Geierstraße. Das käme ihrem Konzept in Punkt 6 entgegen und würde Platz für einen breiteren Gehweg in diesem Bereich schaffen! Hier sind die “Gehwege” so schmal, dass sie mit Kinderwagen oder Rollator NICHT mehr begehbar sind!
    Die Mißachtung des Halte- und Parkverbots auf der Horchheimerstr., speziell im Bereich der KSK, ist ein altes Problem und immer wieder ein Ärgernis. Hier kann ich Herrn Thomas nur zustimmen. In diesem Bereich sollte durch Ordnungskräfte stärker kontrolliert werden und ein Zebrastreifen mit Fußgängerampel eingerichtet werden.
    Zu Punkt 7:
    Im Rahmen der geplanten Maßnahme (Kreisverkehr L11 / L 210) sollte dringend ein kombinierter Rad-Fußweg von der Tankstelle, parallel zur L11 bis zum Kreisel am Ortseingang Taubenstr./Mönchstr in Betracht gezogen werden. Die L 11 ist in den letzten Jahren mit zunehmendem Verkehr belastet (u.a. durch landwirtschaftliche Fahrzeuge und Schwerlastverkehr für die Belieferung der Biogasanlagen an der Monikastr. Richtung Rheinbach) bei gleichzeitig vermehrter Nutzung durch Fußgänger. Hier laufen viele Schüler zur Bushaltestelle Taubenstr aus dem Bereich Geierstr und dem Neubaugebiet Am Mühlenacker / Jupp-Weiss-Straße. Außerdem Wanderer des Römerkanal-Weges und Hundebesitzer auf ihrem Weg zu einem Spaziergang über die Felder. Es entstehen hier immer wieder kritische und gefährliche Ausweichsituationen (insbesondere in der dunklen Jahreszeit!), bei denen sich Fußgänger nur noch durch einen Sprung in den Graben retten Können!

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    • michael |

      Sehr geehrter Herr Römer,

      auch Ihnen vielen Dank für Ihre Rückmeldung!
      Der von Ihnen gewünschte Radweg ist Teil unseres Radwegeantrags http://spd-euskirchen.eu/radwegenetz-ausbauen/, der im Verkehrsausschuss beraten und auf Antrag der CDU auf das ganze Stadtgebiet erweitert wurde. Die Verwaltung wurde beauftragt, eine Vorlage zu erarbeiten, wie das Radwegenetz in Euskirchen ausgebaut werden kann. Wir werden natürlich darauf achten, dass auch unsere Vorschläge für Flamersheim dabei berücksichtigt werden.

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  3. Tombrink |

    Hallo zusammen,
    auch in den Neubaugebieten wohnen Menschen, die sich ohne Lebensgefahr bewegen wollen. Im sog. Wohngebiet “Am Mühlenacker” ist dies nicht möglich. Die Geierstraße ist eine Rennstrecke ohne Gehweg, auf der rätselhafterweise kein Tempolimit besteht. Das Ortseingangsschild von Flamersheim wurde nicht zur Araltankstelle verschoben, obwohl die Neubürger sehr hohe monatliche Grundsteuern zahlen müssen, da sie angeblich in einem reinen Wohngebiet wohnen. Das passt nicht zusammen. Dies wäre eine weiterer Vorschlag zur Verbesserung der Verkehrssituation in Flamersheim.
    Viel Erfolg!

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  4. Lothar Pinkernelle |

    Vor dem Hintergrund der am 29.9. stattfindenden Sitzung stelle ich mir die Frage hinsichtlich der Umsetzung der bereits im Dezember v. J. angekündigten Maßnahmen- insbesondere Pkt. 3 (Tempobegrenzung Horchheimer Str)

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    • michael |

      Warum die zugesagten Maßnahmen von der Verwaltung bislang nicht umgesetzt wurden wird am Donnerstag mit Sicherheit auch zur Sprache kommen.

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