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Bundeswehr in Euskirchen: SPD bekräftigt Solidarität

In der letzten Ratssitzung beantragte die Fraktion Die Linke eine Resolution des Rates gegen die Teilnahme von Politikern an einem Gästeschießen der Bundeswehr. Der Stadtrat hatte diesen Antrag mit großer Mehrheit abgelehnt. „Wir stehen zur Bundeswehr, den Soldaten und den Zivilangestellten, die in Euskirchen stationiert sind“, sagte Michael Höllmann, Fraktionsvorsitzender der SPD. Euskirchen ist einer der größten Bundeswehrstandorte in NRW und einer der größten Arbeitgeber in der Stadt. Die Bundeswehr-Angehörigen leben mit Ihren Familien in unserer Stadt und sind ein Teil von Euskirchen.

Die Stadt Euskirchen und die Politiker pflegen einen engen Kontakt zur Bundeswehr. An dem Aktionsbündnis Bundeswehr, das der Euskirchener Stadtrat 2010 beschlossen und in den Folgejahren umgesetzt hatte, haben auch Stadtverordnete der SPD-Fraktion durchgehend mitgewirkt. „Zusammen mit Vertretern von Stadtverwaltung und Bundeswehr wurden Konzepte erarbeitet, wie der Kontakt und die Zusammenarbeit zwischen Stadt und Bundeswehr zum Wohle der hier stationierten und neu versetzten Soldaten und ihren Familien verbessert werden kann“, so Höllmann weiter. Für ihr Engagement rund um die Bundeswehr hatte die Stadt Euskirchen im Jahre 2017 den Preis „Bundeswehr und Gesellschaft“ vom Verteidigungsministerium erhalten. Die SPD in Euskirchen bekräftigt ausdrücklich ihre Solidarität mit der Bundeswehr.

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